Schock!

Nutz man den Wahl-O-Mat, der bekanntlich eh häufig seltsame Ergebnisse ergibt, so begegnet man Fragen, die zu kalten Schauern führen, die einem den Rücken runterlaufen.

Allerdings: Wenn wundert’s bei dieser Parteiauswahl…?
Bitte, denkt nach. Und bitte, geht wählen.

PS: Eine Partei, die sich FBI nennt? O.K., ich verstehe.
Aber… gut, die Tiere sind uns ja schon wichtig… vor lauter Vernunft.

Und so.

Fernweh & Faszination

The Mountain from TSO Photography on Vimeo.

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This was filmed between 4th and 11th April 2011. I had the pleasure of visiting El Teide.
Spain´s highest mountain @(3718m) is one of the best places in the world to photograph the stars and is also the location of Teide Observatories, considered to be one of the world´s best observatories.

The goal was to capture the beautiful Milky Way galaxy along with one of the most amazing mountains I know El Teide. I have to say this was one of the most exhausting trips I have done. There was a lot of hiking at high altitudes and probably less than 10 hours of sleep in total for the whole week. Having been here 10-11 times before I had a long list of must-see locations I wanted to capture for this movie, but I am still not 100% used to carrying around so much gear required for time-lapse movies.

A large sandstorm hit the Sahara Desert on the 9th April (http://bit.ly/g3tsDW) and at approx 3am in the night the sandstorm hit me, making it nearly impossible to see the sky with my own eyes.

Interestingly enough my camera was set for a 5 hour sequence of the milky way during this time and I was sure my whole scene was ruined. To my surprise, my camera had managed to capture the sandstorm which was backlit by Grand Canary Island making it look like golden clouds. The Milky Way was shining through the clouds, making the stars sparkle in an interesting way. So if you ever wondered how the Milky Way would look through a Sahara sandstorm, look at 00:32.

Available in Digital Cinema 4k.

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Music by my friend: Ludovico Einaudi – "Nuvole bianche" with permission.
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Hausmann : Mousse au Chocolat

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Mousse au Chocolat

Zubereitungszeit: max. 35min
Backzeit: 0
Kühlzeit: lange!

Spaßfaktor: normal
Geduldsfaktor: gering

 

Zutaten:
150g Zartbitterschokolade (70-85%)
200ml Sahne
3-4 ganschön frische Eier (unter’m Huhn wegklauen!)
1-2EL Zucker
1-2 EL Butter
1EL Puderzucker
1 Prise Salz
Zubereitung:

In einem Wasserbad die Butter schmelzen lassen, die kleingehackte Schokolade hinzugeben, immer gut umrühren.
Die Sahne mit dem Puderzucker aufschlagen.
Die Eier trennen, das Eigelb mit dem Zucker verquirlen, das Eiweiß mit dem Salz zu Eischnee schlagen.
Die geschmolzene Schokolade mit dem Eigelb vermischen, das Eiweiß unter die Sahne heben, beides zusammen unter das Eigelb mit der Schokolade heben.
Nach verrühren alles in eine kalte Schale umfüllen und diese lange kaltstellen.

Guten Hunger!

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Beacause I am.

Es ist 10:00 uhr Morgens – Viel zu früh für Osterferien. Der letzte Schultag liegt schon unmengen Tage hinter mir. Ich glaube genau acht. Ich sitze am gedeckten Tisch, besser gesagt überdeckt: Mit Schulsachen. Informatiklernen ist angesagt, Deutsch habe ich erfolgreich hinter mich gebracht – zumindest das lernen.

Es ist eigentlich nicht die Stimmung, das Leben zu feiern. Zuhause gehe ich dann an den PC, beantworte die ein oder andere Mail und gucke mir Fotos an. Da kommen Erinnerungen auf. An die letzten Tage, Tage am Meer und in Aachen. Tage in denen ich gemerkt habe, wie mein ganzer Jahrgang plötzlich zusammenhält, Tage in denen auf die Schulter geklopft wurde, Tage in denen ich im Sonnenuntergang in den Arm genommen werde.

Karfreitag – bei mir dieses Jahr wenig katholisch augefallen – bin ich nach dem Lernen mit dem Rad losgefahren auf den Schneeberg. Lange schon habe ich mein Zicklein nichtmehr bewegt. Und wie ich da auf dem Schlangenweg bergab rase brülle ich plötzlich einmal laut. Filmreif. Absolut Filmreif. Es ist einer der Momente in denen ich merke, dass ich bin.

I am. 

Das Englische ist  manchmal deutlicher als das Deutsche – schade um die schöne Sprache, aber trotzdem, es sagt was ich denke. Es ist wertvoll von Zeit zu Zeit zu merken, dass man “ist” und nicht nur “sein möchte”.

Der Gedanke daran, dass ich nichtmehr lange brauche, bis ich einiges hinter mir lasse und in ein ganz neues Feld starte ist befreiend und manchmal beängstigend zugleich. Vieles werde ich vermissen, aber vieles neues wird kommen und ich bin mehr als nur gespannt, was es wird.

Aber immerhin eines wird neben allem Lernen und Pauken klar : Es bleibt lebenswert.

Ich freu’ mich Morgen Ostern feiern zu können, in jeder Hinsicht!